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  • eSportler Maximilian "qojqva" Bröcker muss als nächster Deutscher seine Hoffnungen auf den Mega-Jackpot beim "The International" begraben.

    Mit dem schwedischen Team Alliance scheiterte Bröcker am Dienstag in der ersten Runde des Hauptevents der Weltmeisterschaft im Fantasy-Strategiespiel Dota 2 in Shanghai. Im sogenannten Lower Bracket, der unteren Turnierhälfte, unterlagen die Schweden den Chinesen von Royal Never Give Up mit 0:1.

    Besser lief für den Mitfavoriten und 2017er-Weltmeister Team Liquid um den deutschen Kapitän Kuro "KuroKy" Salehi Takhasomi, der sein erstes Duell gegen Fnatic gewann. In der nächsten Runde am Mittwoch (11.00 Uhr MESZ) geht es gegen TNC Predator von den Philippinen. In der Gruppenphase waren bereits mit Adrian "Fata" Trinks (Ninjas in Pyjamas) und Maurice "KheZu" Gutmann (Team Chaos) zwei deutsche Spieler gescheitert.

    Der Turnierbaum des "The International", das mit der

  • Der europäische Fußball-Verband UEFA intensiviert seine Bemühungen im eSport mit einem eigenen Turnierformat.

    Parallel zur paneuropäischen Fußball-EM 2020 wird die UEFA die sogenannte eEURO 2020 ausrichten, an der alle 55 Nationalverbände teilnehmen sollen. Gespielt wird dabei das von der japanischen Firma Konami produzierte eFootball PES 2020, Hauptkonkurrent des Marktführers FIFA. Die Endrunde der eEURO steigt am 9. und 10. Juli im EM-Endspielort London.

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    Die teilnehmenden Nationalmannschaften werden laut UEFA aus zwei bis vier Spielern bestehen. Die eSportler der einzelnen Länder sollen in nationalen Qualifikationsturnieren ermitteln werden, falls noch keine eFootball-Nationalmannschaft existiert. Die Teams der Nationalverbände werden im November und Dezember dieses Jahres nominiert, danach folgt eine an die