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  • Bayer Leverkusen denkt über ein erweitertes Engagement im eSports nach. "Es ist interessant, in internationale Märkte vorzustoßen. Es gibt sehr viel Potenzial und wir haben eine große Entwicklung vor uns", sagte Florian Dederichs, eSports-Leiter bei den Leverkusenern, beim SID-Event "Mixedzone eSport" am Freitag in Köln.

    Allerdings müsse die Gründung eines Teams in einem anderen eSports-Titel laut Dederichs im Schulterschluss mit Geldgeber Bayer erfolgen. Als Vorbild könnte Schalke 04 dienen, der als bisher einziger Bundesligist eine Mannschaft im Fantasy-Strategiespiel League of Legends stellt und in der europäischen Top-Liga LEC (League of Legends European Championship) teilnimmt.

    Christopher Flato vom Turnierveranstalter ESL erklärte die Schwierigkeiten der Fußball-Simulation FIFA im eSport-sKosmos: "Gerade der eFootball hat die große Konkurrenz durch den traditionellen Sport." Titel wie Counter-Strike, Dota

  • Die Deutsche Fußball Liga (DFL) hat den offenbar bevorstehenden Einstieg von Rekordmeister Bayern München in den eSports begrüßt. "Das ist sehr, sehr positiv. Jeder Verein, der sich dem Thema widmet und Erfahrung sammelt, ist herzlich willkommen", sagte Andreas Heyden, Geschäftsführer der DFL Digital Sports, beim SID-Event "Mixedzone eSport" am Freitag in Köln.

    Der FC Bayern strebt offenbar ein Engagement in der Fußball-Simulation eFootball Pro Evolution Soccer (PES) vom japanischen Spielehersteller Konami an. Mit dem Verein pflegen der Klub sowie die DFL bereits eine Partnerschaft. "Wir sind intern in finalen Diskussionen. Ich kann mir vorstellen, dass wir uns im eSport den Fußballspielen zuneigen", hatte der Münchner Vorstandsvorsitzende Karl-Heinz Rummenigge kürzlich gesagt.

    Schalke bei LoL engagiert

    Auch Florian Dederichs, eSports-Leiter bei Bayer Leverkusen, steht einem Engagement der Münchner positiv